Sonntag, 21. September 2014

21. Fulda Marathon

Lange war es ruhig - was aber hauptsächlich an meiner Faulheit beim Bloggen lag ;) Heute will ich mal ein paar Berichte nachholen, die mir noch präsent sind. Los geht es mit dem Halbmarathon im Rahmen des 21. Fulda Marathon am 14. September 2014. Das Ganze sollte als Vorbereitungslauf für mein Marathondebüt in Essen gelaufen werden um eine Referenzzeit zu haben.

Ich trainiere nach Greif's Plan (leicht abgeändert) auf 03:14h für den Marathon, bin mit einer sub 03:30h aber zufrieden. Will heißen: Ich habe mir extra den etwas schnelleren Trainingsplan zusammengestellt obwohl ich weiß, dass ich dieses Jahr vermutlich keine 03:14h laufen werde. Der Plan gab mir für den Vorbereitungs-Halbmarathon eine Zielzeit von 01:32:xxh an, was irgendwo so um die 04:22 Min/km lag. Ich hatte Bock mich total abzuschießen und wollte auf Zeil 01:30h anlaufen. Auch hier: Obwohl ich wusste, dass ich die Zeit sicher nicht draufhabe. ;)

Start sollte um 11 Uhr sein - also wieder ein recht entspannter Morgen mit Brötchen und Kaffee zu Hause (und nicht im Auto). Die Startnummernausgabe ging fix, obwohl ich hier sagen muss, dass einem auf anderen Veranstaltungen beim Abholen der Nummer auch mal viel Spass gewünscht wird - die Damen waren wohl etwas morgenmuffelig :-/ Das Fuldaer Stadion wurde von der Band Tinnitus beschallt und die Schülerläufe im Vorprogramm ließen die Zeit bis zum Start schnell rum gehen. Um kurz vor 11 habe ich mich dann zum Start des Hauptlaufs (trotz des Namens ist der Halbmarathon der Hauptlauf der Veranstaltung) begeben und es ging pünktlich los. Die Beschallung war etwas ungewohnt, lief doch statt "Hell's Bells" "Hölle" von Wolle Perty. Aber was will man machen, das Fräulein hat's (als größter Wolle Petry Fan des Univerums) gefreut und sie hat wahrscheinlich spontan Bierdurst bekommen.



Zunächst ein paar Worte zur Strecke: Der Fulda Marathon ist durchaus abwechslungsreich, verbindet er doch einen Stadtlauf mit einem Landschaftslauf. Die Kombination hat was und zieht sich gefühlt nicht so in die Länge wie ein reiner Landschaftslauf. Dennoch finde ich das kindskopfgroße Kopfsteinpflaster in der Stadt schrecklich und denke, dass man die Passage auch einfach weg lassen kann, wenn man eh nicht (wie beim Triathlon in Fulda) Start und Ziel in der Stadt hat. Der Landschaftsteil war angenehm flach und gleichmäßig zu laufen - hier fehlen aber natürlich (im Gegensatz zum Teil in der Stadt) die Zuschauer. Ihr seht schon: Mir kann man's nicht recht machen...

Mein Lauf lief eigentlich ganz gut, obwohl ich das Zeil sub 01:30 natürlich schon nach 4 Km aufgeben musste. Zwischenzeitlich hat mich meine Uhr mal kurz veräppelt als ich dachte ich würde gerade locker Zeit auf den "Virtual Partner" (der auf 04:16 Min/km eingestellt war) gut machen - das Gegenteil war der Fall.
Am Ende war selbst das Greif'sche Ziel von 01:32:xxh ausser Reichweite, ich kam aber (ohne extremen Einbruch) mit 01:35:53h in's Ziel. Dabei war kein Kilometer unter 05:00Min/km und ich habe meine Frühjahrszeit aus Kassel um gut 4 Minuten unterboten.

Da es in Fulda bekanntermaßen keine ordentliche Bratwurst gibt musste diesmal eine Brezel und ein alkoholfreies Weizen zur Regeneration reichen ;)


Rechenspielchen

Daheim gingen dann natürlich die Rechenspiele los: Unter 03:30h für Essen sollten drin sein. Die Laufzeitprognose aufgrund der 01:35h von Fulda sagt eine 03:21er Zeit voraus. Damit wäre ich voll und ganz zufrieden, weiß aber auch, dass ich dazu noch ein paar lange Läufe ins Training einbauen muss.

Mittwoch, 18. Juni 2014

Challenge Kraichgau 2014

Heute komme ich mal dazu den Bericht zur vergangenen Challenge Kraichgau zu schreiben, ist ja schon wieder ein paar Tage her...

Das Training lief dieses Jahr durchwachsen: Mit dem Radfahren war ich zufrieden, Schwimmen ging gut vorwärts - nur beim Laufen hat mich meine Knieverletzung mal wieder zurück geworfen. Laufen ist scheinbar einfach nicht meine Disziplin ;) Deswegen war das einzige Ziel die Vorjahreszeit zu unterbieten und einfach besser vom Rad zu kommen (da bremste mich letztes Jahr nämlich das Seitenstechen im Laufen aus). Die Sitzposition auf dem neuen Rad ist deutlich besser als auf dem alten, sodass dem nichts entgegen stehen sollte.

Anreise war für uns bereits am Freitag, schließlich hatten wir bei Oma ein Bett für's ganze Wochenende gebucht ;) So konnten wir Samstag gegen Mittag entspannt nach Bad Schönborn fahren, die Unterlagen holen, die Messe besuchen und anschließend das Pastabuffett plündern. Am New-Balance Stand gab es dann noch ein kurzes Interview mit Svenja Bazlen, Sebi Kienle, Julia Gajer und Daniela Sämmler. Sebi hat natürlich allen die Show gestohlen :-p



Am Nachmittag ging es dann zum Hardtsee nach Ubstadt-Weiher um das Rad und Helm einzuchecken, Sebi's Erlkönig Plasma zu bestaunen und danach noch etwas Jugendcup zu schauen. Die Bundesliga war mir dann einfach zu spät (Männerstart um 20 Uhr), sodass wir vorher zurück sind.


Ready to race


Am Sonntag konnten wir (im Vergleich zu anderen Rennen) schon fast entspannt frühstücken und waren dann gegen 07:30 Uhr am See um nochmal den Luftdruck zu prüfen und den Bike-Beutel in T1 zu deponieren. Um 09:00 Uhr ging es dann für die Profis los, mein Start sollte 45 Minuten später sein. Das Wasser des Hardtsees war blau, klar und glatt wie ein Spiegel. Zu (fast) aller Erleichterung gab es kein Neoverbot, was mir durchaus gelegen kommt. Das Wasser war zwar locker warm genug um ohne zu schwimmen, den Zeitvorteil nehme ich aber grundsätzlich gerne mit ;)


*winke* *winke*


Der Startschuss fiel, begleitet von "Hell's Bells", pünktlich um 09:45 Uhr und die Schlacht ging los. Bis ich die richtigen Füße gefunden habe hat es nicht lange gedauert und ich konnte einen Großteil der Strecke im Wasserschatten schwimmen. Diesmal ging es etwas enger zu als letztes Jahr, da ich auch weiter vorne gestartet bin. Bis auf eine handvoll Schläge auf die Badekappe und Waden blieb es aber grundsätzlich ruhig und ich kam nach 00:32:10h aus dem Wasser - 01:30 min schneller als im Vorjahr.



Der Wechsel in T1 ging auch ein paar Sekündchen zügiger von Statten als im Vorjahr, sodass ich recht schnell bei meiner Lieblingsdisziplin sein sollte.











Die Radstrecke war hart wie jedes Jahr, der Tacho zeigte am Ende 1.125 Höhenmeter an. Dieses Jahr waren sie noch dazu mit schönem Wind gekrönt, der entweder von vorne oder orthogonal von der Seite kam. Entsprechend war die Radzeit dieses Jahr ein paar Minuten langsamer, 02:44:18 h (2013: 02:39:25 h) können sich aber dennoch sehen lassen. Viel wichtiger war mir jetzt fit vom Rad zu zeigen und beim Laufen nicht wieder irgendwelche WehWehchen zu bekommen. Ich muss sagen, dass das neue Rad wirklich klasse lief und schön laufruhig war. Die Sitzposition hat mir deutlich besser gepasst als im Vorjahr, sodass ich recht locker in T2 gekommen bin ohne Verspannungen oder Seitenstechen. In T2 wurde einem wieder unglaublich gut geholfen, man hätte fast nichts selber machen müssen ;)

Die drei Laufrunden mit je 7 Kilometern sind auch alles andere als flach, sodass hier am Ende ebenfalls über 100 Höhenmeter auf der Uhr stehen. In der ersten Runde habe ich etwas gebraucht um meinen Rhythmus zu finden, konnte die ersten 7km dann aber in einer Pace unter 5 Min/km abschließen.



Die erste Hälfte der zweiten Runde lief prima und war vermutlich noch schneller als die erste Runde. Dann kam er aber, der Mann mit dem Hammer und bescherte mir in Runde 2 eine Pace von 05:21 Min/km und in Runde 3 gar eine von 05:58 Min/km.



Dennoch hat es am Ende locker gereicht um meine letztjährige Zielzeit um über 15 Minuten zu unterbieten und mit 05:13:32 h ins Ziel zu kommen.

Der Weg jetzt ist klar: Die Laufform muss einfach besser werden, dazu habe ich mir im Oktober den Essen-Marathon ausgesucht und werde bis dahin mich auch auf's Laufen konzentrieren. Zunächst noch ein paar Umfangwochen um das Wunschgewicht zu erreichen und mich langsam an die, von Greif geforderten, Wochenkilometer zu gewöhnen.

Montag, 26. Mai 2014

1. Bad Hersfelder Duathlon 2014

Schon seit einigen Wochen veranstaltet "Triathlon Waldhessen" kleinere Volksläufe in Bad Hersfeld/Sorga mit scheinbar (ich war leider noch nie da) ordentlicher Beteiligung. Und wie der Name vermuten lässt soll es irgendwann mal einen Triathlon in der Festspielstadt geben. Der Weg vom Volkslauf zum Triathlon geht (rein logisch) über einen Duathlon. Und genau dieser sollte am 25.05.2014 das erste Mal stattfinden. Angeboten wurden die Strecken 2,5/20/2,5km und 5/30/5km mit einem Teilnehmerlimit von insgesamt 40 Mann. Ich entschied mich für die kurze Distanz - wollte ich doch nur nochmal das Material für's Kraichgau testen.

Die Voranmeldung über die Homepage verlief wohl eher schleppend - bis zum Voranmeldeschluss waren es nur 7 Anmeldungen. Umso überraschter, bzw. erfreuter, war ich als ich an dem kleinen Sportplatz in Sorga fast 40 Teilnehmer sehen konnte.



Alles war (erst recht für die wenige Manpower) gut organisiert, die Banden des Sportplatzes dienten direkt als Radständer (was der Dachlattenkonstruktion in Fulda im Endeffekt in nichts nachsteht) und gestartet wurde direkt vor dem Sportlerheim.



Pünktlich um 10:30 Uhr ging es im Massenstart los zur ersten Laufrunde. Nach 00:13:02 h stoppte ich die Zwischenzeit für die ersten 2,5 Kilometer. Da es tatsächlich knapp über 3 Kilometer waren (zumindest hat mein Forerunner dies auf beiden Runden gemessen) war ich mit der Pace zufrieden. Beim ersten Wechsel lag ich an Position 2 und konnte auf den folgenden 20 Kilometern den Vorsprung auf meine Verfolger bequem ausbauen. Beim Wendepunkt hatte ich gut 1 Minute Rückstand auf den Führenden - ein aufholen war eigentlich unrealistisch, da ich spätestens im abschließenden Lauf die Zeit wieder verlieren würde. Nichts desto trotz kam ich nach weiteren 00:32:50 h wieder in die Wechselzone - diesmal als Führender. Der bis dahin Erstplatzierte war über das Ziel hinaus geschossen und hatte die Einfahrt zur Wechselzone verpasst (wie er später sagte hatte er wohl schon den Wendepunkt verpasst und hat dort Extrakilometer gesammelt).

Die abschließende Laufrunde bin ich defensiver angegangen und bin ungefähr die Pace gelaufenn, von der ich mir erhoffe sie im Kraichgau auf den abschließenden Halbmarathon laufen zu können.
00:14:19 h standen für die letzte Runde auf der Uhr, sodass sich eine Zielzeit von 01:01:irgendwas h ergibt.

Im Ziel gab es dann noch Isogetränke, Wasser und Bratwurst (kostenlos!!!), sodass es gestärkt auf den Heimweg gehen konnte.


Veranstaltungskritik:
Grundsätzlich muss man sagen, dass das Event für's erste Mal wirklich super organisiert war. Allerdings kann ich verstehen, dass man den Wendepunkt verpasst (hier hat man als Ortskundiger eben ein paar Vorteile), der Posten war hier nicht optimal positioniert. Ich habe das 20km-Schild zum Beispiel nur gesehen, weil ich nach links geschaut habe. Ein einfaches Schild am Straßenrand würde vollkommen reichen. Die Einfahrt in die Wechselzone zu verpassen ist schon schwieriger, schließlich ist es derselbe Weg, über den man selbige auch verlassen hat - ein Schild schadet aber auch hier sicher nicht.
Die Streckenbesprechung war sonst gut, ein kurzer Hinweis, dass man, bevor man zu seinem Rad in T1 geht, zunächst über die Start-/Ziellinie laufen muss (die kann man das nächste Mal auch ruhig mit einem bunten Kreidestrich markieren) schadet aber nicht.

Ansonsten war es wirklich ein gelungenes Debüt - ich freue mich auf die ein oder andere Wiederholung.

Montag, 5. Mai 2014

Halbmarathon beim 8. Kassel Marathon 2014

Nach dem verkorksten Halbmarathon beim Lollslauf 2013 (ihr erinnert euch: DNF wegen Knieproblemen), standen die Vorzeichen zum Versöhnungshalbmarathon in Kassel nicht besonders gut: Das elendige Knie zwang mich wieder zu 8 Wochen Pause, sodass ich erst in der Rennwoche wieder laufen konnte. Ein kurzer Test über 15 km (mit 4x10 Min. GA2) am Mittwoch brachte dann zumindest Gewissheit: Die Pace ist scheiße, das Knie hält aber. Also ging es am 04.05.2014 nach Kassel.

Der ursprüngliche Plan war mal wieder sub 01:30h, aufgrund der Laufpause entschied ich mich dazu mich erstmal an den 01:45-Zugläufer zu halten und ab der Mitte zu schauen was so geht.

Wintereinbruch
Auf dem Weg nach Kassel zeigte das Thermometer im Auto tatsächlich -1C° an - gut, dass heute nur gelaufen wurde, Schwimmen vorweg wäre doch etwas frisch geworden ;) In Kassel war die Organisation top: Ausreichend Parkplätze, gute Ausschilderung zur Startnummernausgabe und auch sonst hinge überall Schilder bzw. standen überall Wegweiser rum. Zum Start war noch gut eine Stunde Zeit und da die Sonne noch rauskam wurde doch nochmal auf das kurze Laufdress gewechselt und die gefühlte Temperatur mit Startöl etwas getuned. Ein kurzer Schnack mit Thomas und schon ging es zum Start, wo ich mich direkt an den 01:45h-Luftballon hing.

Schlechter Zugläufer
Vom Start weg blieb ich zunächst recht entspannt zwischen den beiden Pacemakern für 01:45h-Zielzeit. Irgendwann fiel einer der beiden zurück, also blieb ich beim ersten Läufer, der auch überzeugend rüberbrachte, dass die 04:45er Pace nötig ist um auf der Holländischen Straße am Anstieg genug Polster zu haben. Diesen Anstieg lief er dann aber dennoch mit 05:00er Pace, sodass das Polster bestehen blieb. Mir kam das sehr gelegen, war mir die 01:45h doch etwas langsam, der nächst schnellere Pacemaker mit 01:30h aber deutlich zu schnell. Wenn man sich aber wirklich an die 01:45h hielt war man schon nach 10km blau, sodass wir da auch nur noch eine kleine Gruppe waren.

Ich wollte das Ding locker nach Hause laufen und entschied mich erst ab KM 16 das Tempo anzuziehen. Da aber auch Pacemaker Nummer 2 bei KM 14,5 plötzlich weg war (es stand wohl jemand bei den Zuschauern, der unbedingt begrüßt werden musste ;) ) steigerte ich ab da das Tempo auf konstante 04:17 Min/km im Schnitt und konnte das bis ins Auestadion halten.



Der Zieleinlauf im Auestadion ist natürlich grandios, wenn dann am Ende noch eine 01:39:24h auf der Uhr steht ist es noch grandioser ;)

Wurst!
Nach der (ausnahmsweise warmen) Dusche gab es noch eine schnelle Finisherwurst vom Mostergrill:



bevor wir uns noch den Marathonzieleinlauf angesehen haben. Hier dann auch noch kurz Jürgen getroffen und dann ab nach Hause, denn ich war schon bis auf die Knochen durchgefroren.

Fazit
Der Kassel Marathon ist eine wirklich gut organisierte Veranstaltung, lediglich die groß angekündigte Marathon-Expo hat etwas enttäuscht. Dafür gab es umso mehr Sauf- und Fressstände - die gab es übrigens auch in großer Anzahl auf der Strecke, eine TOP Verpflegung.
Mit meiner Zeit bin ich, unter gegebenen Umständen, mehr als zufrieden, sodass es jetzt in die letzten Züge der Kraichgau-Vorbereitung gehen kann. Vorher steht allerdings noch nächstes Wochenende die Sprintdistanz in Fulda auf dem Programm.


Bilder auf HNA.de:
Die HNA hat auch mich im Zieleinlauf zwei Mal abgelichtet:

Klick!
Und Klick!

Viele hundert Bilder mehr gibt es auf www.hna.de







Dienstag, 28. Januar 2014

1. Lauf zur Winterlaufserie Heringen

Seit langem gibt es mal wieder einen Beitrag hier, die guten Vorsätze wollen ja eingehalten werden... Bevor ich irgendwann in den nächsten Posts etwas zum kommenden Wettkampfjahr schreibe geht es heute erstmal mit dem ersten Wettkampf aus 2014 los:

Die Triathletenschmiede Werratal hatte es im letzten Jahr schon angekündigt, dass 2014 einige Wettkämpfe in Heringen veranstaltet werden sollen. Den Anfang macht die 1. Winterlaufserie - ähnlich der Serie in Breitenbach werden an 3 Terminen jeweils 3 Strecken (1km Schülerlauf, 5km und 10km) angeboten - am Ende gibt es eine Gesamtwertung aus Addition der Laufzeiten. Für gerade einmal 3 EUR Startgeld durfte man sich quälen und danach sogar das Heringer Schwimmbad kostenlos nutzen. Sowas muss man natürlich unterstützen, also nichts wie hin zum 1. Lauf am 26.01..

Am Montag dachte ich noch ich könnte in kurz/kurz starten, pünktlich zum Lauf fing es Samstag Abend aber an zu schneien (es war ja schließlich eine WINTERlaufserie), sodass ich sogar zur Sicherheit die Crosstreter eingepackt habe. Warm eingepackt stand ich am Ende aber doch mit den Sauconys am Start der 10km Runde:



Die Wendepunktstrecke war mit fast 100HM recht profiliert und durch die verschneiten Straßen (es war zwar zum Großteil geräumt, aber Schnee lag natürlich trotzdem noch genug herum) war sie nochmal kräftezehrender. Nach 00:21:15 h hatte ich in etwa den Wendepunkt erreicht, für die Verhältnisse bis dahin eine (für mich) gute Zeit. Allerdings merkte ich schon hier wie meine Waden anfingen zu brennen, der Schnee auf dem man immer wieder wegrutschte machte mich komplett fertig. Der Rückweg lief entsprechend etwas langsamer, sodass ich nach 00:43:45 h im Ziel ankam. Für die Bedingungen (ich bin komplett aus dem Training heraus gelaufen) bin ich mit der Zeit zufrieden, mal schauen was unter guten Bedingungen für eine Zeit rauskommt - ich habe ja noch 2 Versuche ;)

p.s.: Heute haben wir Dienstag und meine Waden sind immer noch so zerstört, dass an ein normales Lauftraining nicht zu denken ist :-/

Freitag, 25. Oktober 2013

Samstag, 12. Oktober 2013

Ich suche auch den Selbstzerstörungsknopf...

Morgen also "Lollslauf Halbmarathon"...